Kneipp-Ampel – die Zweite. Wolffs Idee wird in Bad Vilbel realisiert

Im Mai wurde im hessischen Bad Nauheim die bundesweit erste Kneipp-Ampel eingeweiht, eine Idee, die vom PR-Experten Peter Wolff, zugleich auch stv. Landesvorsitzender des Kneipp-Bundes in Hessen, erdacht wurde und nun im Jubiläumsjahr „200 Jahre Sebastian Kneipp“ realisiert wurde. Ende September folgte nun die zweite Fußgängerüberführung mit einem solch „leuchtenden Zeichen“ des immateriellen Kulturerbes „Kneipp´sche Gesundheitslehre“, nur wenige Kilometer entfernt, in Bad Vilbel in der Wetterau. Für solche Sonderzeichen ist es ungewöhnlich, mehr als einem Ort als Ampel zu fungieren. Geht es nach Wolff sollten noch deutlich mehr Kommunen dieses Möglichkeit nutzen, um als Kneipp-Kurorte auf diese Naturheillehre hinzuweisen, bzw. vor zertifizierten Kneipp-Einrichtungen wie Schulen, Kitas oder Seniorenheimen die Übergänge mit solch einer Ampel angemessen zu sichern.

Peter Wolff nutzte, verkleidet als „Pfarrer Kneipp“, die Gelegenheit, noch einmal den Zeitungen und im Interview dem Radiosender FFH, die fünf Kneipp-Säulen zur Gesundheitsprävention zu präsentieren.

U.a. berichteten die Wetterauer Zeitung und die Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z., die Frankfurter Neue Presse. Hessischer Rundfunk und FFH sendeten über die Einweihung der Kneipp-Ampel in Bad Vilbel. FFH brachte ein Video des Interviews auf seiner Website und den Social-Media-Kanälen, wo es innerhalb von 3 Tagen rund 16.000 mal angeschaut wurde.

Wetterauer Zeitung

FAZ