VG_Wort_Einladung

Peter Wolff erneut auf der MV der VG Wort in Berlin

In Berlin tagte die Mitgliederversammlung der VG Wort, um über den Haushalt 2017 und Satzungsänderungen zu beschließen. Als Buchautor und regelmäßiger Publizist ist Peter Wolff seit Jahren Mitglied der Berufsgruppe 3 der VG Wort, den wissenschaftlichen Autoren. Dieses Mal ging es um ein Haushaltsvolumen von annähernd 300 Mio Euro, das von der Verwertungsgesellschaft eingenommen, verwaltet,[…]

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Treffen mit rumänischem Botschafter und Bischof

Im Rahmen eines dreitägigen Symposiums des Verbandes der Restauratoren in Berlin traf sich Peter Wolff in Berlin in der rumänischen Botschaft mit dem Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, Reinhart Guib. Es war ein Wiedersehen nach vier Wochen. Im April besuchte Wolff im Rahmen einer wissenschaftlichen Exkursion der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) die[…]

Das Buch "Internet-Monitoring" des Autors und PR-Experten Peter Wolff

Die Wirklichkeit holt Unseriösität ein, trotz CSR

Weil das Geschehen um VW es gerade wieder in den Focus bringt: Eine Dekade ist es her. Bereits 2005 schrieb ich in meinem Buch Internet-Monitoring: „..dass sich Unternehmen frühzeitig über die gesellschaftliche Relevanz und Akzeptanz ihres Wirtschaftens Gedanken machen. Ein permanenter Dialog mit allen Stakeholdern, mit den professionellen Instrumenten der Unternehmenskommunikation und ein ethisches Wirtschaften[…]

Flyer des Bad Nauheimer Kneipp-Seminar 2015 "Kneipp meets Politik"

Kneipp meets Politik … und Peter Wolff

Auf ihrem 3. Kneipp-Seminar „Kneipp meets Politik“ in Bad Nauheim trafen sich Verantwortliche der Kneipp-Bewegung: Der Kneipp-Bund Hessen wurde von seinem Landesvorsitzenden Dr. Georg Roth vertreten, der Verband Deutscher Kneippheilbäder und Kneippkurorte durch seinen Vorsitzenden Achim Bädorf, hinzu kam die Geschäftsführerin des Hessischen Heilbäderverbandes, Almut Boller, um über Best-Practice-Beispiele zu diskutieren, die den nachhaltigen und[…]

Peter Wolff Fulda

CSR-EU-Richtlinie soll schärfer ins Gesetz kommen

Früher war es eine freiwillige, oft vom Marketinggedanken, getriebene Kommunikation: Unternehmen berichten darüber, was sie für die Gesellschaft tun. Inzwischen ist es unter dem Kürzel CSR (Corporate Social Responsibility) eine gängige PR-Praxis. Nun muß Deutschland eine Europäische CSR-Richtlinie bis Dez. 2016 umsetzen. Doch was macht das Bundesjustizministerium? Es geht, wie so oft, über das in[…]

Peter Wolff nahm als ehemaliger Bürgermeister an der Veranstaltung der Metropolregion Frankfurt RheinMain teil, die unter dem Motto stand "Wenn Bürgermeister die Welt regierten".

Wenn Bürgermeister die Welt regierten

Ungeachtet der Beschränkungen der Hess. Gemeindeordnung, was die Entscheidungsbefugnis von Bürgermeistern betrifft, lädt die IHK Frankfurt gemeinsam mit der Metropolregion FrankfurtRheinMain zu einer provokanten Veranstaltung „Wenn Bürgermeister die Welt regierten“. Als Bürgermeister a.D. bin ich heute in prominenter Gesellschaft: die OB a.D. Petra Roth (Ffm), Georg Rosenthal (Würzburg), Christian Ude (München) und Walter Hoffmann (Darmstadt).

Peter Wolff trifft auf dem Festakt der Metropolregion Frankfurt RheinMain seine "ehemalige stv. Stadtverordnetenvorsteherin, rechts) und die Moderatorin des HR, Laura di Salvo.

Festakt mit Resolution – Metropolregion RheinMain

Festakt der Metropolregion FrankfurtRheinMain in der Frankfurter Paulskirche mit Verabschiedung einer Resolution zum gemeinsamen Staatsvertrag zwischen Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz. Gastredner ist EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Eine zufällige Begegnung: Ich treffe neben vielen Bürgermeisterkollegen meine frühere Kollegin als stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin aus der alten Heimat Bad Schwalbach, Ulrike Neugebauer. Sie ist inzwischen aufgestiegen und Stadtverordnetenvorsteherin. Gemeinsam posieren[…]

Peter Wolff - Guido Westerwelle

Politische Kontaktarbeit – public affairs

Politik ist „ein dröges Geschäft“ hat Wolff einmal einer großen Wirtschaftszeitschrift zum Besten gegeben, verbunden mit dem Hinweis, dass es Aufgabe der Wirtschaft und ihrer Verbände ist, sich hier einzubringen. Denn sonst bestimmen andere über die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen. Auch die zunehmende Aktivität von Pressure Groups, die auch nichts anderes als Lobbyverbände sind, erfordert[…]